Mittwoch, 22. April 2015

Es bleibt nur Danke zu sagen

Oft ärgere mich, dass bei Schriftzugstempeln immer ein Danke-Stempel dabei ist. Ich brauch den nicht wirklich oft.

Nach der Konfirmation ist es aber Zeit DANKE zu sagen. 

Danke an den Pfarrer, der verstanden hat, dass man Kinder nicht mit Kirche geiseln muss. Der keinen Zwang ausübt und damit genau das erreicht, was man mit dem der Konfirmation erreichen will. Bei dem die Kinder freiwillig mitarbeiten und danach auch ein Teil der Gemeinde bleiben und damit die Konfirmation ein Anfang als Mitglied der Kirchengemeinde ist und nicht das Ende. Und glaubt mir, da gibt es im Umkreis so viele Pfarrer, die meinen die Kinder quälen zu müssen, so dass sie beim Kirchenbesuch nur an einen Stempel im Heft denken und die nach der Konfirmation nicht mehr in die Kirche wollen. 

Danke an die Familie und unsere Freunde, die so viele Geschenke und Glückwünsche überbracht haben.

Danke an die Paten, die unser Kind bis hierher begleitet haben.

Danke an das Wirtshaus, dass uns gut bekocht hat.

Danke an die Bäckerei, die uns beim Dankesagen unterstützt hat.

Und DANKE an alle, die sonst noch beteiligt waren.


Und so sieht es dann aus, wenn man Kuchen bäckt und austrägt.


18 große runde Kuchen und 78 Krapfen wurden verpackt und als Danke weiter gegeben.


Das ergab 63 Päckchen.



Und so sieht mein Bastelzimmerfenster aus. Jetzt kommt kein Wasser mehr rein. Vielleicht war es ja für etwas gut. Jetzt muss ich renovieren, neu ordnen, aussortieren usw.



Und das war das absolut oberleckerste Abendessen bei Sabine am Freitag. Ich hätte mich kaputtfressen können.


Jetzt habe ich glatt Nadines Geschenk auf dem Bild vergessen. Die Sachen habe ich nämlich am Freitag von Sabine und Martina geschenkt bekommen.

1 Kommentar:

  1. WOW, das sieht ja alle super aus, ich denke das Danke stempelchen kann man immer brauchen, ich zumindest schon
    glg Gertrude

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